Das bin ich!
Aloha, ich bin Michael!
Schön, das Du auf meiner Seite gestrandet bist. Da Du gerade nur im Internet surfst,nehme ich mal an das gerade Flaute ist oder alles eingefroren ist. Ja, was gibt es über mich zu sagen? Ich habe im Jahre 1974 das Licht der Welt erblickt und wurde 20 Jahre später unheilbar mit dem Surf-Virus infiziert. Ich wohne mitten im Münsterland, fernab von Wasser und Strand. :-(

Wie bin ich zum Windsurfen gekommen? Wenn ich mich richtig erinnere, gab es an der Berufschule mal die Möglichkeit einen Schnupperkurs am Dümmer zu machen. Aus irgendeinem Grund hab` ich da nicht mitgemacht. Anschließend schwärmten alle die mit waren davon. Also muss das wohl doch was besonderes sein. Also haben ein Bekannter und ich uns Surfbretter organisiert. Nach kurzer Zeit hatten wir alles zusammen. Ich war bei meinem Onkel mit einem uraltem Hifly 333 fündig geworden, mein Bekannter hatte mehr Glück, sein Bruder lieh ihm sein Equipment aus. Ohne zu wissen, wie wir die Sachen zusammenbauen mussten, geschweige denn wie man damit auch wieder dahin fahren kann, wo man gestartet ist ging es zum nächsten See. Der Tag war allerdings nicht sehr erfolgreich.

Ich habe dann erst mal einen Surfkurs mitgemacht: aha, so geht das also! Daraufhin wurde das Konto geplündert und ein eigenes Board gekauft. Ich hatte dann öfter die Gelegenheit, mal mit einem Schulkollegen nach Holland zu fahren, wo ich eine Menge lernen konnte. Dann war es halt soweit: es ging nicht mehr ohne!

Heute wäre ich auch gern öfter auf dem Wasser, was allerdings nicht immer ohne weiteres geht. Aber es gibt ja noch Urlaub und lange Wochenenden!

Meine Liebe zum Meer verschlug mich 1996 nach Wangerooge, wo ich meinen Urlaub auf Staatskosten verbracht habe, sprich Zivildienst geleistet habe. Es war eine gute Zeit, und warum nicht Angenehmes und Nützliches verbinden? Meine Guten Erfahrungen haben dann auch meinen Bruder dazu bewegt Zivi auf einer Insel zu machen. Er war dann allerdings auf Sylt, wo er dem Wellenreiten verfallen ist. Wie das Leben so spielt.

Ich kann nur jedem empfehlen, die Zeit im Staatsdienst auch nach seinen Vorstellungen zu nutzen. Warum soll man sich auf Kommando im dunklen Wald verstecken, wo man doch die endlose Weite der See genießen kann?
Hier einige Schnappschüsse, die sich so angesammelt haben.
Dazu sag ich mal nicht viel...
Auf Sylt Spray! Big Day 96 in Beckum
Warten auf Wind... *freu* Spass muss sein!